Die Vorstellung, dass bei einer medizinischen Untersuchung im Profisport ein solch elementarer Fehler passieren könnte, ist humorvoll und beängstigend zugleich. Im schlimmsten Fall hätten die Ärzte ja auch versehentlich ein anderes Organ entnommen, zum Beispiel eine Niere. Schließlich ist Irren menschlich – und Fehler können auch den besten passieren, selbst in hochprofessionellen Umfeldern.
